Leitungswasser mal anders – „Infusionen“ peppen Wasser geschmacklich auf

Wasser ist das Lebenselixier des Menschen. Eine ausreichende Wasserzufuhr ist wichtig, um den Stoffwechsel zu aktivieren und kann dabei helfen, Übergewicht vorzubeugen. Trinkt man jedoch nur Wasser, kann das früher oder später langweilig werden. Statt auf ungesunde Softdrinks oder zuckerhaltige Säfte umzusteigen, helfen sogenannte „Infusionen“ (im Englischen: Infused Water) dabei, das Wasser etwas aufzupeppen und wieder mehr davon zu trinken. Dabei wird das Wasser einfach mit Obst, Kräutern, Gewürzen und Gemüse versetzt, um ihm ein leichtes Aroma zu verleihen. mehr

05.10.2017 - Autor: Mark - Kategorien: Allgemein, Leitungswasser

Wasseraufbereitungsanlagen in der Industrie

Das ökologische Bewusstsein ist größer geworden. Auch Unternehmen und Industrie orientieren sich immer mehr an nachhaltigen Produktionsverfahren. Wasseraufbereitungsanlagen sind ein guter Beitrag zum Erhalt der Umwelt. Jedoch das Angebot ist groß und die Verfahren sehr unterschiedlich. Über das Internet kann man sich einen Überblick verschaffen und den richtigen Anbieter finden. Vorausgesetzt man sucht in den richtigen Verzeichnissen. mehr

09.12.2016 - Autor: Mark - Kategorien: Allgemein

Wasseraufbereitung in der Gastronomie

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In keinem Gewerbe ist die Wasseraufbereitung so wichtig, wie in der Gastronomie. Da Speisen und Getränke als Dienstleistung an Kunden verkauft werden, müssen Mängel an der Qualität mit allen Mitteln beseitigt werden.

Den hochwertigen, teuren Maschinen wird vieles abverlangt und lange Wartungsarbeiten und Pflege sind im Stressgeschäft der Gatronomie unerwünscht. Darüber hinaus kommt es bei vernachlässigter Wasserqualität zu erheblichen Geschmacks- und Farbeinbusen bei der Zubereitung von Speisen und Getränken. Pro Mahlzeit werden ca. 10 Liter Wasser „verbraucht“. Hauptabnehmer in der Gastronomie sind vor allem Spülmaschinen und Dampferzeuger, welche mit enthärtetetem oder demineralisiertem Wasser optimal arbeiten.

Schlechte Wasserqualität sorgt für hohe Wartungs- und Reinigungskosten, welche durch Korrosion, Verschleiß, Verblockung, und Verkalkung ausgelöst werden. Zusätzliche Energieverschwendung und der erhöhter Personalaufwand sorgen für Umut bei den Betreibern. Hier kann ein Wasseraufbereitungssysteme Abhilfe schaffen.

Für kleinere Aufbereitung von Leitungswasser werden kleinere Wasserfilter, Wasserentkalker oder Wasserkocher verwendet. Eine Übersicht an Gastronomie-Wasserkochern findet sich hier. Es werden jedoch auch Industrieaufbereiter eingesetzt, welche direkt an den Leitungsanschlüssen angebracht sind und jedliches Leitungswasser direkt aus dem Hahn aufbereitet abgeben.

Wichtig für die Gastronomie sind vor allen Dingen die folgenden Merkmale:

  • geringer Wartungsaufwand
  • Einsparung von Wartungschemikalien
  • lange Lebensdauer der Verdampfereinheiten
  • Entfernung von Schadstoffen wie Nitrat, Pflanzenschutzmittel, Schwermetalle etc.

Resultate guter Wasseraufbereitung sind zum Beispiel:

  • intensivere Aromaentwicklung und Geschmacksverbesserung der Getränke und Gerichte
  • Einsparung von Getränkepulvern
  • glasklare Eiswürfel
  • fleckenfreie Gläser
03.08.2014 - Autor: Mark - Kategorien: Allgemein

Wasseraufbereitung in der Industrie

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Wie funktioniert Wasseraufbereitung in der Industrie? Worauf ist bei dem geschäftlichen Einsatz von Wasser bzw. Abwasser zu achten? Wiefür kann das Abwasser genutzt werden? Einige Möglichkeiten soll dieser Artikel aufzeigen.

Ziel der Industrie sollte es immer sein energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagenlösungen für Wasserrecycling, Aufbereitung von Prozesswasser und Abwasserbehandlung einzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt es sich eine professionelle Firma zu beauftragen, welche die eigenen Prozesse prüft und Vorschläge zur Optimierung einbringen kann. Im besten Fall wird ein Unternehmen zu Rate gezogen, welches ebenfalls Produkte vertreibt, welche direkt zur Unterstützung der Wasseraufbereitung eingesetzt werden können wie zum Beispiel EnviroChemie Abwassertechnik.

Energiegewinnung aus Abwasser

Mittels eines Verfahrens, Anaerobtechnik genannt, ist es möglich bei der Reinigung des Abwassers Energie zu erzeugen. Bei der Aufbereitung werden durch Versäuerung und Vergärung organischer Kohlenstoffverbindungen zu den Endprodukten Methan und Kohlendioxid. Diese Endprodukte werden ebenfalls in Biogas Anlagen „erstellt“ und können somit genauso durch Verbrennung in Energie umgewandelt werden.

Die Anaerobtechnik verfügt über viele einzelne Verfahren wie zum Beispiel

  • anaerobes Kontaktbiologie-Verfahren
  • anaerobes Festbett-Verfahren
  • anaerobes Verfahren mit Schlammbett-Reaktor
  • anaerobes Verfahren mit Schlaufenreaktor
  • anaerobes Verfahren speziell zur Behandlung molkehaltiger Abwässer mit Biogaserzeugung

Filterung von Abwasser

Die Filterung von Abwasser kann inzwischen auf mehrere Mehoden zurückgreifen. Diese greifen ineinander und ermöglichen durch den gemeinsamen Einsatz eine sehr hohe Wasserqualität nach der Aufbereitung.

Genutzt werden biologische, chemisch-physikalische Flockungs-, Filtrations- und Entgiftungsanlagen. Das Abwasser fließt auf seinem Weg durch mehrere Schichten der Filterung. Eingesetzte Verfahren können die Umkehrosmose, Mikrofiltration, Ultrafiltration, Nanofiltration und Membranbiologie sein.

Grundsätzlich unterscheidet man in der Wasserreinigung zwischen den beiden folgenden Methoden:

  • Biologische Abwasserreinigung
    Das Wasser wird mittels biologischen Material (zum Beispiel Schlamm) gefiltert und von Bakterien werden Schmutzstoffe zersetzt
  • Chemisch-Physikalische Abwasserreinigung
    Ist keine biologische Aufbereitung des Abwassers möglich, so bietet die chemische Abwasserreinigung den nächsten Schritt ab und beseitigt Schadstoffe zuverlässig

Abwasservermeidung durch Kreislaufsysteme

Entsteht kein Abwasser, welches gereinigt werden muss, so entstehen auch weniger Kosten und Belastungen für die Umwelt. Daher sind Kreislaufsysteme in der Nutzung des Wasser die optimale Wahl, sofern in der jeweiligen Branche einsetzbar.

Durch das Kreislaufsystem wird das genutzte Wasser immer wieder erneut für die selbe Aufgabe genutzt und somit nicht „verbraucht“. Der einfachste Fall ist die Nutzung von Kühlwasser. Dieses wird innerhalb eines Kreislaufsystems gehalten und kühlt, zum Beispiel, Produktionsmaschinen. Hier muss nicht permanent neues Wasser hinzugezogen werden, sondern das bereits genutzte, inzwische warme oder heiße Wasser, kann in Kühlungsbecken selbst abkühlen um anschließend erneut in den Wasserkreislauf zu Kühlung der Maschinen eingespeist werden.

02.01.2014 - Autor: Mark - Kategorien: Allgemein

Abwasser vermeiden – Privat oder Geschäftlich

Wasser Abfluss

Was kann ich tun um unnötiges Abwasser zu vermeiden? Oder das Abwasser so aufzubereiten, dass es für die Umwelt verträglich ist?

Ein paar Tipps, sowohl für den privaten Haushalt, als auch das geschäftliche Umfeld wollen wir hier vorstellen.

Abwasser im privaten Umfeld

Im Beitrag „Was kann ich tun?“ haben wir bereits einige Möglichkeiten der Abwasservemeidung im privaten Umfeld vorgestellt:

  • Kaufen Sie Produkte aus ökologischem Landbau!
    Unser Grundwasser wird durch Stickstoffeinträge und Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft verunreinigt. Im ökologischem Landbau wird hierdrauf verzichtet.
  • Vermeidung von Abwasser
    Vermeiden Sie feste Abfallstoffe wie Textilien, Wegwerfwindeln, Ohrenstäbchen, Kondome u.a.. Auch sollten Farben, Lacke, Öle (auch Haushaltsöle), Waschmittel oder Putzmittel nicht im Abwasser entsorgt werden. Alle diese Stoffe müssen erst mühsam herausgefiltert werden, wenn es überhaupt zu 100% möglich ist.
  • Reinigen Sie Ihr Auto nur in Waschstraßen!
    Waschen Sie Ihr Auto niemals allein auf einem Grund, der nicht dafür ausgelegt ist. In Waschanlagen wird speziell darauf geachtet das Wasser richtig zu entsorgen. Nebenbei ist es eine Ordnungswidrigkeit das Auto zB auf dem eigenen Grundstück zu waschen.
  • Versickern Sie Regenwasser nach dem Stand der Technik!
    Nähere Informationen zur Regenwasserversickerung und -nutzung finden Sie hier
  • Lassen Sie Ihre Abwassersammelgruben und private Kanalanschlüsse auf Dichtheit untersuchen und gegebenenfalls sanieren!
    Aus undichten Leitungen und Rohren oder Behältern kann Wasser sickern, wodurch der Zweck der Sammelgruben untergraben wird.
  • Lassen Sie eigene Brunnen und Geothermieanlagen vom Fachbetrieb errichten!
    Da der Grund immer unterschiedlich ist empfiehlt es sich hier einen Experten zu Rate zu ziehen umd dafür zu sorgen, dass die Anlage nach dem Stand der Technik eingebaut wird und das Grundwasser nicht gefährdet.

Abwasservermeidung im geschäftlichen Umfeld

Der beste Weg um umweltfeindliches Abwasser zu vermeiden ist es grundsätzlich auf (Ab)Wasser zu verzichten. So gilt es Produktionsabläufe zu finden, welche nicht auf Wasser angewiesen sind wie zum Beispiel die Verwendung von Trockenkühltürmen anstelle von Nasskühltürmen. Oder auch die Anwendung von Produktionsprozessen ohne Wasserverbrauch.

Die innerbetriebliche Umstellung auf wassersparende Kreislaufsysteme kann dafür sorgen, dass das Wasser, welches hauptsächlich für Kühlung genutzt wird, in einem Kreislauf gehalten und muss nicht ausgetauscht werden.

Zudem können natürlich viele der, aus dem privaten Umwelt, bereits bekannten Vorgehensweisen auch im geschäftlichen Umfeld zur Abwasservermeidung genutzt werden, etwas bei der Essensbeschaffung der Kantine, der Nutzung bzw. Abführung von Regenwasser oder dem Einsatz eines eigenen Brunnens.

Abwasserreinigung im geschäftlichen Umfeld

Ist es nicht möglich gänzlich auf Wasser bzw. Abwasser zu verzichten, so sollte in Erwägung gezogen werden wie das Abwasser gereinigt und aufbereitet wird. Daher hier einige Möglichkeiten der Abwasserreinigung und -aufbereitung:

  • Biologische Abwasserreinigung
    Das Wasser wird mittels biologischen Material (zum Beispiel Schlamm) gefiltert und von Bakterien werden Schmutzstoffe zersetzt
  • Chemisch-Physikalische Abwasserreinigung
    Ist keine biologische Aufbereitung des Abwassers möglich, so bietet die chemische Abwasserreinigung den nächsten Schritt ab und beseitigt Schadstoffe zuverlässig
  • Kläranlagen für den Betrieb
    Durch eigene Kläranlagen sorgen Sie dafür, dass Ihr Betrieb sich umfassend mit dem Thema Abwasserbehandlung auseinander setzt und den höchstmöglichen Aufwand betreibt, das Abwasser umweltschonend zu hinterlassen

Abwasser im geschäftlichen Umfeld

Im geschäftlichen Umfeld empfiehlt es sich in den meisten Fällen einen Experten zu Rate zu ziehen und sich professionelle Hilfe zu holen, wie zum Beispiel bei der Firma DAS Environmental Expert. Das Unternehmen zählt sich zu den führenden Umwelt-Technologie-Unternehmen mit ressourcenschonenden und nachhaltigen Lösungen für die Abgasreinigung und Abwasserbehandlung und wird als Familienunternehmen in Dresden geführt, verfügt jedoch über weltweite Niederlassungen.

19.12.2013 - Autor: Mark - Kategorien: Allgemein

Regenwassernutzung im Haushalt

Wir verbrauchen täglich Unmengen an Trinkwasser. Ein sehr großer Teil vor allem für Tätigkeiten, welche gar kein Wasser in Trinkwasser-Qualität nötig haben wie zum Beispiel die Toilettenspülung oder Blumen gießen.

Warum nutzen wir kein Regenwasser für diese Fälle?

Regenwasser kann für sehr viele Zwecke eingesetzt werden, jedoch wird es meist nur über die Regenrinne in Containern gesammelt und höchstens zum Blumengießen im Garten verwendet. Dies ist einfach und effizient, erschöpft jedoch nicht die weiteren Möglichkeiten, die, mit etwas Planung, nutzbar wären.

Durch den Einsatz einer Zisterne (siehe unsere Info-Seite zum Thema Zisterne) kann das Regenwasser aufgefangen, gesammelt und gereinigt werden, dass selbst im Haushalt das Regenwasser genutzt werden kann.

Vor allem in Bereichen in denen kein sauberes Trinkwasser notwendig ist, sollte der Einsatz überdacht werden. Hier kann bares Geld gespart werden. Über den Einsatz informieren viele Infoseiten (Beispiel zws.de Sanitär und Regenwasser nutzen), wie wir auch.

Wozu kann Regenwasser genutzt werden?

  • Blumen gießen (sowohl im Garten, als auch im Haus)
  • Auto waschen
  • Toilettenspülung

je nach Vor-Reinigung des Wassers:

  • Waschmaschine
  • Putzen

Gegenargumente zur Regenwassernutzung

Jedoch gibt es auch Gegenstimmen. So veröffentlichte das Umweltbundesamt im Jahr 2005 einen Ratgeber mit dem Thema „Versickerung und Nutzung von Regenwasser – Vorteile, Risiken, Anforderungen“ in welchem teilweise von der Nutzung abgeraten wird um die lokalen Grundwasservorräte durch das versickernde Regenwasser zu unterstützen.

Der bewusste Umgang mit Regenwasser ist ein wichtiger Teil des Gewässerschutzes. Um in Zukunft den natürlichen Wasserkreislauf in besiedelten Gebieten zu erhalten oder wieder herzustellen, müssen neue Wege im Umgang mit Regenwasser gegangen werden. In der vorliegenden Broschüre wurden daher die dezentrale Regenwasserversickerung sowie die Regenwassernutzung in Haushalten näher betrachtet.

24.09.2013 - Autor: Mark - Kategorien: Allgemein

Vittel Mineralwasser mit Keimen belastet

Wasser von Vittel fällt beim Stichprobentest durch

Das NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Markt“ testete fünf Mineralwassersorten, sowie das Leitungswasser der Stadt Kiel auf K

Keimbelastung:

  • Volvic von Danone
  • Vittel von Nestlé
  • St. Leonhardsquelle
  • Saskia von Lidl
  • Quellbrunn von Aldi

Ergebnis der Untersuchung: alle, bis auf Vittel, sind alle getesteten Mineralwasser unbedenklich. Laut dem Gesetz (Mineral- und Tafelwasserverordnung, kurz MTVO) darf innerhalb von 12 Stunden nach Abfüllung der Wert von 100 Keime pro Milliliter nicht überschritten werden. Was danach passiert ist jedoch leider nicht festgeschrieben. Bei Vittel von Nestlé wurden dagegen mehr als 10.000 Keime gefunden. In Volvic von Danone wurden 57 Keime pro Milliliter gefunden, beim Rest wurde jedoch nichts gefunden.

“Es besteht die Gefahr, dass unter diesen vielen unspezifischen Keimen, die dort gefunden wurden, auch welche dabei sind, die krank machen können”

“Es kann sein, dass ältere Personen oder Kleinkinder auf so etwas empfindlicher reagieren und dass bei solchen Keimgehalten mögliche nachteilige gesundheitliche Auswirkungen möglich sind.”

Jürgen Holst, Chemiker am Agrolab in Kiel

Beim normalen Leitungswasser dagegen sind immer weniger als 100 Keime pro Milliliter bis zum Wasserhahn des Verbrauchers vorgeschrieben! Zudem wurden vom NDR auch die Mineralwerte getestet und es wurde festgestellt, dass Leitungswasser dem gekauften Mineralwasser in nichts nachsteht, je sogar fast 3x soviel Mineralien wie das, für seine Mineralien, bekannte Volvic von Danone enthält.

Quelle: ndr.de

28.05.2013 - Autor: Mark - Kategorien: Allgemein

Südafrika – Wem gehört das Wasser

Gestern lief im ARD in der Sendung Weltspiegel ein Bericht über Südafrika und den Lebensmittelkonzern Nestlé. Hier hat die Firma eine Lizens gekauft um Trinkwasser abfüllen zu dürfen. Dies geschieht von Arbeitern aus der Gegend.

Viele Menschen in Afrika haben noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Doch ausgerechnet auf dem ärmsten Kontinent der Welt füllen private Konzerne Plastikflaschen mit Mineralwasser ab, die wir in den Supermärkten kaufen können.
Quelle: ARD

Im Bericht ist zu sehen unter welchen Bedingungen diese leben (müssen) und dass sie selbst kaum Zugang zu frischem Trinkwasser haben. Abgefüllt wird PureLife, so der Name der Wasser-Marke. Neben dieser hat Nestlé noch 62 weitere Marken im Sortiment. An der Quelle in Südafrika werden fast 300.000 Liter pro Tag abgefüllt, während das Leitungswasser der Gegend durch Abwasser fast verseucht ist und krank macht.

Video (~ 8min) in der ARD Mediathek ansehen
ausführlicher Bericht zum Thema auf dererste.de

06.05.2013 - Autor: Mark - Kategorien: Krankheiten, Leitungswasser

Wie kann man im Haushalt Wasser sparen? Infografik

Entdeckt haben wir die Infografik auf energie-kosten-reduzieren.de. Erstellt hat die Inforgrafik übrigens infografiken.com.

Zu finden sind auf der Seite zudem viele Informationen zum Thema Wasser sparen. So z.B. die Infors über den Durchschnittsverbrauch der Deutschnen:

  • Toilette ca. 30 Liter
  • Baden/Duschen (jeweils zwei Mal wöchentlich) ca. 50 Liter
  • Waschmaschine ca. 20 Liter
  • Waschen und Zähne putzen ca. 10 Liter
  • Kochen ca. 4 Liter
  • Wohnung reinigen ca. 3 Liter
  • Autowäsche ca. 3 Liter
  • Geschirrspüler ca. 3 Liter
  • Trinken ca. 1 Liter
  • Gartenbewässerung ca. 8 Liter

wasserverbrauch-infografik

 

 

Und hier noch ein paar Tipps der Seite:

  • Achten Sie beim Neukauf von Bad-Einrichtungen auf wassersparende Einrichtungen, wie z.B. einen Toilettenspülkasten mit Sparfunktion.
  • Kaufen Sie Küchengeräte, die weniger Wasser verbrauchen, wie zum Beispiel ein Eierkocher der auch weniger Strom benötigt, als die herkömmliche Art und Weise.
  • Geschirrspüler und Waschmaschinen sollten nur bei voller Auslastung angeschaltet werden. Achten Sie beim Kauf schon auf den Wasser- und Energieverbrauch der Geräte.
  • Benutzen Sie einen Zahnputzbecher.
  • Gehen Sie lieber Duschen, das spart durchschnittlich 10 Liter am Tag im Gegensatz zum Baden.
  • Bewässern Sie ihren Garten so lange es geht mit Regenwasser und auch nur dann wenn es notwendig ist.
  • Reparieren bzw. tauschen Sie tropfende Wasserhähne sofort aus.
  • Kontrollieren Sie über Nacht ihren Wasserzähler, sofern Sie keinen Wasserverbraucher über Nacht laufen haben, ob dieser auch stehen bleibt.
24.09.2012 - Autor: Mark - Kategorien: Infografiken, Leitungswasser

Stiftung Warentest: Leitungswasser besser als Mineralwasser

Bildquelle: Lupo / pixelio.de

Bildquelle: Lupo / pixelio.de

Die Stiftung Warentest hat erneut eine Auswahl an stillen Mineralwassern getestet. Der letzte Test wurde im letzten Jahr durchgeführt (Link).
Getestet wurden 29 verschiedene Sorten von Mineralwasser darunter bekannte Marken wie Evian als auch günstige Produkte der Discounter.

[audio:https://www.wasseraufbereitungshilfe.de/wp-content/uploads/mineralwasser2012-beitrag.mp3]
Download des Audio-Berichtes der Stiftung Warentest

Das Ergebnis der Studie besagt, dass stilles Mineralwasser aus der Flasche nicht besser sei als normales Leitungswasser.

In ca. einem Drittel (12 von 29) der Fälle waren sogar Keime in den Flaschen zu finden. Für Menschen mit Immunschwäche und für Babys könnten diese unter Umständen problematisch sein. Zudem sind oft weniger Mineralstoffe im abgefüllten Wasser zu finden, als im Leitungswasser. Dies ist jedoch der Hauptgrund der Käufer sich für abgefüllte Flaschen zu entscheiden. Keines der getesteten Mineralwasser konnte die Tester überzeugen.

Im Test als besser empfungen  wurde normales Leitungswasser. Dieses ist sogar für weniger als einen halben Cent pro Liter zu bekommen, im starken Gegensatz zu Premium Mineralwasser, welches oft bei 50 Cent pro Liter liegt.

Ausführliche Informationen findet man auf der Übersichtsseite Mineralwasser der Stiftung Warentest.

28.06.2012 - Autor: Mark - Kategorien: Leitungswasser